Großmütterchen Hatz Salon Orkestar  (A)

jazzwerkstatt band portrait design
Julian Pieber
dr
Simon Schellnegger
vla
Andi Wilding
guit
Richie Winkler
reeds
Franziska Hatz
voc, acc

„Franziska HATZ bewegt sich mit ihrem Grossmütterchen Hatz Salon Orkestar an den Schnittstellen der unterschiedlichsten Klangtraditionen. In den ungemein vielschichtigen Stücken der Akkordeonistin finden sich genauso Einflüsse aus dem Klezmer, wie auch aus der Balkanfolklore, verschiedenen südamerikanischen Spielformen und der Klassik. Was durch das Zusammenführen der einzelnen Versatzstücke entsteht ist ein Gesamtsound, der an Facettenreichtum kaum zu überbieten ist. Dargebracht mit einer fast unbändigen Spielfreude, wirkt die Energie und Lebensfreude der Musik einfach nur ansteckend.“ (Gerhard Eder, Jazz & the City Ankündigung 2011) Ihre Musik ist zwingend tauglich zum Zuhören sowie zum ausgelassenen Tanzen!

Um die namens stiftende Franziska HATZ (Akkordeon, Stimme), deren “Großmütterchen” dabei alles andere als großmütterlich agiert, spielen Richie WINKLER (Saxofon, Klarinette), Simon SCHELLNEGGER (Viola), Julian PIEBER (Perkussion) und Andi WILDING (Gitarre) einen launigen und höchst unterhaltsamen Mix aus Klezmer-, Balkan- und Latino-Stücken. (Rainer Krispel, März 2011)

Seit knapp einem Jahr erobert das “Großmütterchen Hatz Salon Orkestar” durch sein buntes Auftreten und Repertoire Stück für Stück die Herzen der österreichischen Worldmusic-Begeisterten.

„Franziska Hatz, Namensstifterin dieser von Wien aus operierenden Formation, ist erst knapp dem Twen-Dasein entwachsen, mit ihrem Salon Orkestar rührt sie aber seit ein, zwei Jahren kräftig in der heimischen Konzertszene um. Hatz entdeckte das Akkordeon wieder, das sie als Kind zu spielen gelernt hat und begann damit ihrer Begeisterung für Balkan-, Klezmer- und Weltmusik klingenden Ausdruck zu verleihen. Durch die Beteiligung von Saxophonist Richie Winkler agierte das Großmütterchen Hatz Salon Orkestar von Anfang an auf hohem spielerischen Niveau, das Quintett besticht dabei durch den großen Spaß, den es selbst an seiner launigen Mischung aus Klezmer-, Balkan- und Lationstücken hat, der sich fast zwangsläufig ihrem Publikum mitteilt.“ (Rainer Krispel, Ankündigung KLEZMORE-Festival 2011)